Die Gängelung der Mainstream-Medien

Oft nehmen wir an, dass unsere öffentlich-rechtlichen Medien unabhängig seien,

dass ihre Berichterstattung sachlich und ausgewogen sei. - Doch dem ist nicht so!

Viele dieser Mainstream-Medien sind von Globalisten finanziert und haben sich daher

der Umsetzung der UNO-Nachhaltigkeitsziele 2030 verschrieben. 

So bekennt sich etwa die European Broadcasting Union (EBU), die Dachorganisation

der Rundfunkanstalten der europäischen Länder, zu der auch die schweizerische SRG gehört und

mit ihr durch personelle und organisatorische Verbandelungen liiert ist, klar zu diesen UNO-Zielen:

Das Beispiel Deutschland...

 

BRD: Der Schattenstaat formiert sich...

Der neue Geheimdienst gegen kritische Medien

Das Medienhaus "Correctiv" agiert in Deutschland nicht mehr als Medium im klassischen Sinn, sondern als Teil eines Netzwerks, das mit geheimdienstlichen Methoden politische Gegner ins Visier nimmt – unter dem Deckmantel des Journalismus, schreibt der frühere Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, in einem Gastbeitrag auf TE. Der Fall um das als „Wannseekonferenz 2.0“ inszenierte Treffen in Potsdam ist ein Paradebeispiel dafür: Verdrehte Inhalte, manipulative Narrative, enge Kontakte zu Regierungsstellen – all das passt weniger zur Pressefreiheit als vielmehr zu nachrichtendienstlicher Zersetzung. Mit dieser „Recherche“ wurde keine Wahrheit aufgedeckt, sondern eine politische Kampagne orchestriert, die sich nahtlos in die Erzählung der Ampel-Regierung einfügt: Kampf gegen Rechts – als Kampf gegen jede Opposition.

Die neue rot-schwarz-grüne Koalition will nun diesen Kurs nicht nur fortsetzen, sondern gesetzlich verankern. Der Koalitionsvertrag enthält konkrete Pläne, wie Sicherheitsbehörden künftig mit regierungsnahen, staatlich finanzierten NGOs „verzahnt“ werden sollen – angeblich im Namen des Kampfs gegen Desinformation. In Wahrheit entsteht hier ein neuer Inlandsgeheimdienst – nur ohne demokratische Kontrolle. Maaßen warnt: Die Bundesregierung baut sich mithilfe von Organisationen wie "Correctiv" einen geheimdienstlich agierenden Apparat zur Überwachung und Disziplinierung kritischer Medien und Bürger.

Was hier unter dem Tarnbegriff „Zivilgesellschaft“ läuft, ist in Wirklichkeit ein politisch motiviertes System zur Gesinnungskontrolle. Investigativer Journalismus wird zur staatlich alimentierten Waffe, mit der die Grenze zwischen Kontrolle der Macht und Kontrolle durch die Macht aufgehoben wird. Die Aufgabe, Missstände aufzudecken, wird pervertiert zur Methode, missliebige Positionen systematisch zu diffamieren – journalistischer Anschein, geheimdienstliche Praxis.

"Correctiv" steht dabei nur exemplarisch für eine neue Klasse von Institutionen, die als verlängerter Arm der Exekutive agieren. Die geplante strukturelle Integration dieser Akteure in den Sicherheitsapparat ist ein Frontalangriff auf die Gewaltenteilung, die Pressefreiheit und die offene Gesellschaft. Was sich hier formiert, ist ein Schattenstaat im Staate – mit der erklärten Aufgabe, Opposition und Meinungsvielfalt zum Sicherheitsrisiko zu erklären. Wer die Demokratie schützen will, muss ihr genau hier in den Arm fallen.

(Aus einem Newsletter von "Tichys Einblick" vom 1.4.25)



 

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