Globalisten und Israel

Obwohl die UNO ins Leben gerufen wurde, um den Weltfrieden zu sichern und dieses Ziel

zudem in den UNO-Nachhaltigkeitszielen 2030 (Ziel Nr. 16) nochmals erwähnt ist, fällt auf, dass sich die Globalisten hinter und in der UNO etwa im Nahostkonflikt immer wieder einseitige politische Stellungnahmen zuschulde kommen lassen.

So hat die UNO-Vollversammlung alleine zwischen 2015 und 2022 laut der Genfer Nichtregierungsorganisation "UN Watch"  nicht weniger als 140 israelkritische Resolutionen verabschiedet, die beispielsweise den Siedlungsbau in palästinensischen Gebieten oder die Golanhöhen betreffen...

 

In jüngster Zeit ist zudem auffällig,

wie sich gewisse Exponenten der Globalisten (George Soros und Bill Gates)

für die Hamas und die Hisbollah stark machen...

 

 

Ganz besondere Feinde Israels - die Globalisten

Manch ein Israel-Freund hat sich sicher schon gefragt, weshalb Terrororganisationen wie die Hamas oder Hisbollah der «besten Armee der Welt», nämlich derjenigen Israels, so lange die Stirn bieten können…..Eine gewichtige Rolle in der Finanzierung dieser Terrorgruppen spielen nebst den traditionellen Feinden Israels immer mehr auch die Globalisten der internationalen Hochfinanz…

Christian Wider

Eine Reihe traditioneller Feinde Israels sind, immernoch und wie zu biblischen Zeiten, so möchte man anfügen, als superreiche Oelstaaten im arabischen Lager zu finden, so etwa Iran und Katar. Hierzu erklärt Jonathan Schanzer, ehemaliger Finazanalyst des US-Finanzministeriums, dass es allerdings oft sehr schwierig sei, die Unterstützer der Hamas ausfindig zu machen, da viele Geldgeber ganz beträchtliche Mittel via Mittelsmänner und verdeckten Konti an die Hamas weiterleiten.  

Die Geldgeber der UNO

«Wer zahlt, befiehlt!» - Dieser Grundsatz gilt auf Erden schon seit Menschengedenken. Von der heutigen Menschheit besitzen etwa deren 10 Prozent sage und schreibe etwa 90 Prozent des gesamten Weltvermögens. Und es sind diese 10 Prozent der Menschheit, die Superreichen, die im Hintergrund weitgehenden Einfluss auch auf die Weltpolitik ausüben.

Nebst anderen ist speziell die UNO, also die Organisation der Vereinten Nationen, in hohem Masse von dieser internationalen Hochfinanz durchdrungen und abhängig. Und es sind letztlich die Globalisten der Hochfinanz, welche die globalen «UNO- Zielen 2030», von denen heute die ganze Welt spricht, in der UNO festgelegt und durchgesetzt haben. An diesen Zielen ist erkennbar, wes Geistes Kind diese Leute sind. Zu diesen «UNO-Zielen 2030» gehören nämlich Dinge wie: Freie Geschlechterwahl ab Kindheit, weltweit freier Zugang zur Abtreibung und vieles mehr…  

Auch im Hinblick auf den Staat Israel ist zu erkennen, wes Geistes Kind die UNO und ihre Geldgeber der internationalen Hochfinanz sind. So hat die UNO-Vollversammlung alleine zwischen 2015 und 2022 laut der Genfer Nichtregierungsorganisation "UN Watch"  nicht weniger als 140 israelkritische Resolutionen verabschiedet, die beispielsweise den Siedlungsbau in palästinensischen Gebieten oder die Golanhöhen kritisieren…

Globalisten wie George Soros

Nebst den traditionelle Feinden Israels tritt heutzutage der Einfluss der Globalisten aus den Reihen der internationalen Hochfinanz als Feinde Israels immer deutlicher zutage. Gemäss dem israelischen Botschafter bei der UNO, Gilad Erdan, unterstützt etwa der Multi-Milliardär George Soros, einer der reichsten Bürger dieser Welt überhaupt, durch seine Stiftungen die Hamas mit -zig Millionenbeträgen. Auch Rachel Ehrenfeld, Autorin des Buches «The Soros Agenda», erhebt im gleichen Punkt schwere Anklage gegen den genannten Milliardär. Sie schreibt, dass eine Reihe von kürzlich durchgeführten Untersuchungen verschiedener Stellen zu dem Ergebnis gekommen seien, dass Soros u.a. durch seine Stiftung «Open Society» erhebliche Mittel an antiisraelische Organisationen spende, die eine ähnliche Agenda wie die Hamas hätten. So schrieb auch die «New York Times», dass George Soros alleine im Jahr 2016 mehr als 15 Millionen US-Dollars an pro-palästinensische Gruppen gespendet habe. Im Jahr 2007 bereits hatte George Soros einen Gastkommentar im «Financial Times» veröffentlicht, in welchem er die Regierungen der USA und Israels dafür kritisierte, dass sie die Hamas nicht als legitime Regierung des Gazastreifens anerkenne…

Um dem Vorwurf des Antisemitismus zu entgehen, würden durch Soros und seine «Open Society» auch viele obskure «jüdische» Organisationen unterstützt, die aber in Tat und Wahrheit für die Vernichtung Israels kämpften. So bezeichnete die jüdische «Anti Defamation League» etwa die «Jewish Voice for Peace» (JVP) sowie die Organisation «IfNotNow» als solche Tarnorganisationen, die in Wahrheit gegen Israel wirkten. Seit 2017 hat Soros durch «Open Society» mindestens 650 000 US-Dollar an diese JVP und 400 000 US-Dollar an die «IfNotNow» gespendet.

Weitere Millionen fliessen von George Soros an die in Kalifornien angesiedelte «Tides» -Gruppe, die ihrerseits die Gelder weiter gibt an die Hamas. «Tides» unterstützt unter anderem das «Adalah Justice Project» im Bundesstaat Illinois. Diese Gruppe hat auf Instagram ein Foto einer Planierraupe hochgeladen, welche am 7. Oktober den israelischen Schutzzaun zerstört. Als Bildunterschrift war zu lesen: „Israelische Kolonisatoren glauben, sie könnten zwei Millionen Menschen endlos in einem Freiluftgefängnis einsperren ... kein Käfig bleibt unbehelligt.“

… und Bill Gates

Ein anderer Globalist, der die UNO und ihre Unterorganisationen finanziell stark unterstützt und so auch seine Agenda weitergibt, ist der Milliardär Bill Gates. Nun hat unlängst in den USA der republikanische Abgeordnete Mike Waltz aus Florida Bill Gates aufgefordert, Hamas-Terroristen die Nutzung aller seiner «Four Seasons»-Luxushotels zu verbieten, darunter auch ein Hotel in Katar, das während des Gazakrieges von hochrangigen Hamas-Führungsmitgliedern genutzt wurde. Waltz wies darauf hin, dass der Mitbegründer und ehemalige CEO von Microsoft über seine Investmentfirma eine Mehrheitsbeteiligung an der Hotelkette besitzt.

Mike Waltz, ein Mitglied des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten des Repräsentantenhauses, forderte Gates in seinem Brief auf, Dschihadisten den Zutritt zu allen «Four Seasons» - Hotels und Resorts zu verwehren. Er kündigte zudem an, dass Gates mit „Antiterrorsanktionen“ belegt werden könne, sollte er sich weigern, dieser Aufforderung nachzukommen.

Der politische Flügel der Hamas war bereits in der Vergangenheit Gastgeber mehrerer Veranstaltungen im «Four Seasons» - Hotel in Doha, darunter im Jahr 2016 mit dem damaligen türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu und im Jahr 2015 mit dem hochrangigen Hamas-Führer Khaled Mashal mit einer Pressekonferenz.

George Soros und Bill Gates, das sind zwei Exponenten dieser Globalisten, die gegen Israel sind. Es gibt aber viele andere, die ebenfalls über fast unermessliche Geldmittel verfügen…

 

Wir beten dafür, dass auch Globalisten erkennen, dass Israel               - trotz vieler Fehler -                   Gottes auserwähltes Volk         war, ist und bleibt!

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